Cateringunternehmen er & sie, Neu-Ulm
Von sichtbarer Marke zu erlebbarer Markenrealität
Ausgangssituation
Die Marke war bereits vorhanden und visuell definiert.
Im operativen Alltag zeigte sich jedoch ein anderes Bild:
→ Anwendungen entstanden situativ
→ Touchpoints standen nebeneinander statt miteinander
→ Die Marke war sichtbar, aber nicht konsistent erlebbar.
Herausforderung
Die Marke musste aus der Fläche in die Realität überführt werden. Nicht als einzelne Maßnahme, sondern als zusammenhängendes Erlebnis über alle Kontaktpunkte hinweg: von Kleidung über Ausstattung bis hin zu Event-Elementen.
→ Die Marke hatte kein System, das sie zusammenhält.
→ Ziel: Konsistenz, Wiedererkennbarkeit und Wirkung im realen Einsatz
Mein Ansatz
Ich habe die Markenlogik nicht neu erfunden, sondern die bestehende aufgegriffen und in konkrete Anwendungen übersetzt.
→ Ziel war nicht einzelne Gestaltung
→ sondern eine erlebbare, durchgängige Markenwirkung im Alltag.
Fokus: Die Marke nicht nur zeigen - sondern spürbar machen.
Umsetzung
Die Markenlogik wurde konsequent in unterschiedliche Ebenen übersetzt:
Visuelle Präsenz im Team
→ Textilveredelung (Poloshirts, Schürzen, Jacken)
→ Einheitlicher Auftritt im direkten Kundenkontakt
Marke im Produktkontext
→ Gelaserte Macarons als gebrandetes Event-Element
→ Integration der Marke in das kulinarische Erlebnis
Marke im Raum
→ 3D-gedrucktes Logo als Teil der Präsentation
→ Sichtbare Markenanker innerhalb des Settings
→ Jeder Touchpoint wurde nicht isoliert gedacht,
sondern als Teil eines zusammenhängenden Systems
Ergebnis
Die Marke ist nicht länger nur sichtbar – sie funktioniert im Raum.
→ Konsistenter Auftritt über verschiedene Anwendungen hinweg
→ Höhere Wiedererkennbarkeit im direkten Kundenerlebnis
→ Klare Verbindung zwischen Marke, Produkt und Präsentation
→ Umsetzung folgt einer Logik – nicht einzelnen Entscheidungen



Heart For Life, e.V. , Senden
Erste Markenstruktur geschaffen – aus unsichtbarer Wirkung
Ausgangssituation
Die Organisation arbeitete mit einzelnen Maßnahmen ohne klare Markenlinie.
→ Kommunikation und Auftreten waren nicht einheitlich
→ Entscheidungen wurden situativ getroffen
→ Vorhandene Shirts wirkten unscheinbar und hatten kaum
Außenwirkung
Herausforderung
Die Marke war zwar vorhanden, aber nicht sichtbar.
Ein erster gemeinsamer Nenner musste geschaffen werden,
der nicht nur intern funktioniert – sondern auch nach außen wirkt.
Mein Ansatz
Ich habe als Sparringspartner unterstützt und bewusst mit einem konkreten Einstieg gearbeitet:
→ Nicht alles gleichzeitig verändern
→ sondern mit einem zentralen Element beginnen, das Wirkung erzeugt
Ziel war es, eine erste klare visuelle Aussage zu schaffen,
die als Grundlage für weitere Markenentscheidungen dient.
Umsetzung
-
Entwicklung und Umsetzung neuer Shirts
-
Einführung des Herzens als zentrales Gestaltungselement
-
Bewusste Platzierung zur Steigerung der Sichtbarkeit und Wirkung
-
Beratung zur Markenwirkung im Außenauftritt
→ Die Gestaltung wurde nicht dekorativ gedacht, sondern funktional: sichtbar, klar, wiedererkennbar
Ergebnis
Die Marke hat einen ersten, bewusst gestalteten Auftritt erhalten.
→ Deutlich höhere Sichtbarkeit im Außenkontakt
→ Klare visuelle Klammer durch das Herz als wiederkehrendes Element
→ Einheitliches Erscheinungsbild im Team
→ Grundlage für eine weiterführende Markenentwicklung geschaffen
OSKAR´S Nudelei GmbH, Vöhringen
Neuausrichtung einer Marke im Übergang
Ausgangssituation
Durch einen Inhaberwechsel stand die Marke vor einer Neuausrichtung.
→ Die bestehende visuelle Identität passte nicht mehr zur zukünftigen Ausrichtung.
Herausforderung
Ein neuer Ausgangspunkt musste geschaffen werden,
der die Basis für die zukünftige Markenentwicklung bildet.
Mein Ansatz
Ich habe ein neues Logo entwickelt, das als visuelle Grundlage für die weitere Markenstruktur dienen sollte.
Umsetzung
-
Entwicklung einer neuen Logo-Basis
-
Erste gestalterische Ausrichtung der Marke
Ergebnis
Ein klarer visueller Startpunkt für die neue Markenphase wurde geschaffen.
→ Grundlage für zukünftige Markenentwicklung
→ erste Abgrenzung zur bisherigen Markenwirkung
Hinweis:
Die Zusammenarbeit wurde nach dieser Phase nicht weitergeführt.

Was Markenarchitektur konkret bedeutet
Marke entsteht nicht im Konzept.
Sondern in Entscheidungen.
In Strukturen.
In Umsetzung.
Und in konsistenter Wirkung
über alle Ebenen hinweg.
Marken werden nicht interpretiert.
Sie folgen einer klaren Logik.
Entscheidungen entstehen nicht aus Gefühl –
sondern aus Struktur.
Identität wird eindeutig.
Positionierung wird entscheidbar.
Marke wird steuerbar.
Umsetzung wird konsistent.
Touchpoints greifen ineinander.
Statt nebeneinander zu stehen.
Konsistenz entsteht nicht durch Kontrolle.
Sondern durch System.
Marke wird erlebbar.
Nicht nur sichtbar.
Marke zeigt sich nicht in Gestaltung.
Sondern in Materialien, Räumen und Anwendungen.
Im Produkt.
Im Moment.
Nicht als Dekoration.
Sondern als konsequente Übersetzung.
Für Unternehmen, die ihre Marke nicht nur gestalten.
Sondern führen.
